Zentrum in Bolivien hat bereits 350 Personen Hilfe gegeben

In Bolivien wurde vor einigen Jahren ein Rehabilitationszentrum errichtet. Es gibt in den Kolonien viele Menschen, die an Alkohol gebunden sind. Viele von ihnen möchten die Sucht überwinden, andere sehen es zwar nicht ein, dass sie Hilfe brauchen, aber die Familie oder Gemeinde sieht dieses ein.
Um solchen Menschen zu helfen wurde das Zentrum Dia de Paz errichtet. Bereits 350 Personen ist an dieser Stelle Hilfe gegeben worden. Von diesen Patienten sind etwa 40 Prozent frei von der Sucht geworden, und 20 Prozent sind wankelnd. Bei den anderen 40 Prozent hat es bisher nicht eine besondere Veränderung gegeben. Doch wenn man überlegt, dass etwa 140 Personen von der Sucht freigeworden sind, ist es ein großer Segen für diese Personen und ihren Familien.
Leider geben viele Kolonieleiter noch nicht ihre ganze Unterstützung, weil es zu fremd ist, Menschen in eine Anstalt zu bringen, um sie zu helfen. Auch ist es für einige Leiter eine Frage von Kirch Zugehörigkeit. Da die Arbeiter im Zentrum aus verschiedenen Kolonien stammen, einschließlich Campo Chihuahua, haben einige ihre Bedenken, ob die Patienten beeinflusst werden, ihren Glauben zu ändern. Doch Albert Kornelsen, einer der Leiter von Dia de Luz meint, es ist eine Anstalt, in der es ihnen darum geht, den Menschen zu helfen.
Sie sind sich überzeugt, dass der allmächtige Gott helfen muss, um jemanden frei zu machen, doch ist es den Patient selber überlassen, zu welcher Gemeinde er gehört und wo er zur Kirche geht. Gott ist ja überall.
Um solche, die als Patient im Zentrum gewesen sind, oder auch andere, die etwas von der Lehre über frei werden hören wollten, wurde vor ein paar Wochen eine Rüstzeit veranstaltet. Verschiedene Redner sprachen auf dieser Rüstzeit.
Aus verschiedenen Gründen waren weniger erschienen als erwartet, aber die Teilnehmer fühlten sich sehr aufgebaut. Auch aus Chihuahua, Mexiko, beteiligten sich einige Ehepaare, um die Rüstzeit zu unterstützen.

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