Zwei Jahre Mennoniten in Kolumbien

In den letzten Jahren ist viel von Kolumbien gesprochen worden. Großes Interesse wurde gezeigt, in jenes südamerikanische Land zu ziehen. Nach vielen Reisen und Gesprächen mit Landeigentümern und Regierungs-männern war es vor zwei Jahren soweit, dass die ersten Familien dorthin zogen, um dort ihr Leben zu machen.
Isaak Knelsens von Oasis, stammend aus Neukleefeld, waren die ersten Siedler. Sie kamen dort am 27. Februar 2016 an. Doch blieben sie nicht alleine. An den folgenden Tagen kamen Hans Wallen, Ramon Dycken und auch Abram Ennsen an.
Am 25. Februar feierten die Einwohner von Liveney das zweijährige Bestehen der Kolonie. Die meisten der 37 Familien, die heute in der Kolonie wohnen, waren zu der Feier erschienen. Es wurde viel „spaziert“, aber auch gegessen und gesungen.
Zum essen hatte man bekanntes Essen zubereitet, nämlich Carnitas mit Reis und Tortillas.
Tortillas kann man in Kolumbien nicht irgendwo kaufen, aber Pancho Kroekers haben eine Tortillamaschine. Sie machen ab und zu Tortillas, wie auch jetzt für das Fest.
Die Australien Kolonie
wächst auch langsam
Die Australien Kolonie, gegründet von der Nordkolonie aus, besteht bisher aus 18 Familien, 115 Personen.
Es gibt noch Interesse von mehreren Familien dorthin zu ziehen, doch ist es schwierig, hier das Land zu verkaufen. Dieses bremst das Siedeln nach Kolumbien. In Kanada wohnen auch einige Familien, die noch nach Kolumbien ziehen wollen, doch kann dieses noch eine zeitlang dauern.

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